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By Michael Soyka

Dieser kompetente Praxisleitfaden enthält alles, was once guy über die Arzneimitteltherapie von Alkoholismus wissen muß. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwünschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter für die Arzneimittelauswahl. Hinweise für die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab.

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Die übereinstimmung zwischen beiden Diagnosesystemen ist hier relativ gering. In der ICD-I0 wird explizit festgestellt, daß die Diagnose eines Alkoholmißbrauchs bzw. des schädlichen Gebrauchs von Alkohol nur dann gerechtfertigt ist, wenn das Konsummuster "zu einer Gesundheitsschädigung" führt. Dies kann eine körperliche oder psychische Störung sein. Nicht aufgeführt sind soziale Folgeschäden, wie sie bei Alkoholmißbrauch sehr häufig sind. Diese berücksichtigt dagegen DSM -IV bei der Diagnosestellung Substanzmißbrauch.

Trotzdem ist bemerkenswert, daß die Abstinenzraten, vor allem im primär ambulanten Therapierahmen nicht günstiger ausfielen. Bei der rein ambulanten Entwöhnungstherapie zeigte sich eine leichte überlegenheit der kognitiven Verhaltenstherapie gegenüber den beiden anderen Behandlungsformen, die aber klinisch nicht relevant war. Bei der Nachbehandlung ergab sich ein kleiner statistisch signifIl~anter Effekt zugunsten des 12-Stufen-Programms der AA. Die Patienten dieser Gruppe berichteten nämlich über etwas mehr Tage ohne Alkohol gegen Ende der Katamnesezeit.

Grundlagen 27 Teilstationäre Entwöhnung In den letzten Jahren wurden einige tagesklinische teilstationäre Einrichtungen etabliert, bislang aber nur wenig Untersuchungen zur Effizienz entsprechender Einrichtungen durchgeführt. Nach Angaben von Hüllinghorst (1996) existieren 15 Tageskliniken mit etwa 500 Therapieplätzen. In München wurde 1992 eine von der Caritas als Träger unterhaltene Tagesklinik für Suchtkranke eingerichtet, die wie die beschriebene klientenorientierte Problemeratung in Dachau ebenfalls von der Psychiatrischen Klinik der Universität München evaluiert wurde.

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