Download Anorganische Chemie: Chemie-Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein PDF

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

Chemie-Basiswissen stellt in den drei Bänden Anorganische Chemie, Organische Chemie und Analytische Chemie den gesamten Wissensstoff für das Diplomchemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie im Nebenfach und Studierenden des höheren Lehramtes dient Chemie-Basiswissen als Examensvorbereitung. Der Band 1 Anorganische Chemie präsentiert den Stoff dieses Gebietes in kurzer und übersichtlicher shape. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben das Buch bei Haupt- und Nebenfachstudenten der Chemie sowie Studierenden des höheren Lehramtes beliebt gemacht. Der Inhalt der eight. Auflage wurde wiederum gründlich überarbeitet, aktualisiert und den Curricula angepasst; das neue lernfreundliche structure wurde beibehalten und der Band mit einem Festeinband versehen.

Show description

Read Online or Download Anorganische Chemie: Chemie-Basiswissen I PDF

Best chemistry books

Nanostructured Materials for Electrochemical Energy Production and Storage

The major challenge dealing with new power conversion and garage applied sciences is still gadget potency. Designs in keeping with nanostructured fabrics can yield greater functionality in units using electrochemical reactions and heterogeneous catalysis corresponding to batteries and gasoline and sunlight cells. Nanoscale buildings dramatically modify the skin response premiums and electric shipping through the fabric, inflicting a dramatic development in strength garage, conversion, and new release.

Extra info for Anorganische Chemie: Chemie-Basiswissen I

Example text

Ein Linienspektrum. Trotz einiger Ähnlichkeiten hat jedes Element ein charakteristisches Linienspektrum (Bunsen, Kirchhoff, 1860). Die Spektrallinien entstehen dadurch, dass die Atome Licht nur in diskreten Quanten (Photonen) ausstrahlen. Dies hat seinen Grund in der Struktur der Elektronenhülle. 20 Allgemeine Chemie Abb. 3 Abb. 3 zeigt einen Ausschnitt aus dem Emissionsspektrum von atomarem Wasserstoff. Das Wasserstoffspektrum besteht aus fünf Serienspektren. Jede Serie schließt mit einer Seriengrenze.

Die sog. Dosimetrie basiert dabei auf der Ionisation der Luft in sog. Ionisationskammern. B. Filmstreifen. Hierbei sind folgende Angaben zu unterscheiden. – Ionendosis I: Quotient aus erzeugter Ionenladung Q und Masse m der Luft in einem Messvolumen: I = Q/m; SI-Einheit: C·kg–1 (Coulomb pro kg). Veraltet Röntgen (R); 1 R = 258·10–6 C·kg–1. – Ionendosisrate („Ionendosisleistung“): dI/dt; SI-Einheit: A·kg–1. – Energiedosis D: Quotient aus Energie W und Masse m von ionisierender Strahlung räumlich konstanter Energieflussdichte: D = W/m; SI-Einheit: J·kg–1 oder Gray (Gy).

180). Das Element wird oxidiert (s. S. 193), seine Oxidationsstufe/Oxidationszahl (s. S. 192), ist +1. Die Oxidationsstufe –1 erhält man, wenn einem neutralen Element ein Valenzelektron zusätzlich hinzugefügt wird. Es entsteht ein Anion (s. S. 180). Höhere bzw. tiefere Oxidationsstufen/Oxidations- 46 Allgemeine Chemie zahlen werden entsprechend durch Subtraktion bzw. Addition mehrerer Valenzelektronen erhalten. Beachte: Als Ionen bezeichnet man geladene Atome und Moleküle. Positiv geladene heißen Kationen, negativ geladene Anionen.

Download PDF sample

Rated 4.60 of 5 – based on 25 votes