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By Dr. med. Andreas Schultz (auth.), Prof. Dr. med. Heinrich K. Geiss, Prof. Dr. med. Enno Jacobs, Prof. Dietrich Mack MD (eds.)

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Spiralis aufweisen. Der Mensch ist im Lebenszyklus dieser Würmer ein Fehlwirt. a. Kroatien, Serbien, Bulgarien) relativ häufig. org/). org/). a. h. der Anzahl der aufgenommenen Trichinenlarven), der Häufigkeit der Exposition und der jeweiligen Krankheitsphase ab: 1. Enterale Phase: Der Infektionszyklus beginnt mit der Aufnahme der mit lebenden Trichinenlarven infizierten Fleisch- oder Wurstware. Die in einer sogenannten Zyste oder besser Ammenmuskelzelle lebenden Larven werden durch die Magensäure aus ihrer Umgebung befreit und penetrieren anschliessend die Mukosa des Dünndarms.

Die Meldepflicht für den Labornachweis von Noroviren besteht ebenfalls (nach § 7 IfSG). Nach einer Inkubationszeit von 6–50 h kommt es bei den Infizierten zu Brechdurchfall (Durchfall und/oder Erbrechen) mit meist krampfartigen Bauchschmerzen. Kopfschmerz, Fieber und Myalgien treten bei ca. einem Drittel der Infizierten auf. Im oberen Dünndarm finden sich eine Vergröberung und Verkürzung der Zotten; dies führt zu Magenmotilitätsstörung und Malabsorption, was sich in Erbrechen und Durchfall äußert.

Symptome während dieser Zeit beinhalten Durchfälle, Anorexie, Schwächezustände, Übelkeit oder auch Leibschmerzen mit Erbrechen. Im Falle leichter Infektionen können Symptome auch völlig fehlen (Capo u. Despommier 1996). Aufgrund der unspezifischen Symptome wird die Trichinose in dieser Phase der Erkrankung häufig nicht diagnostiziert oder fälschlicherweise als Nahrungsmittel-Intoxikation missinterpretiert. 2. Parenterale Phase (auch invasive Phase oder Gewebephase genannt): Diese Phase korreliert mit dem Auswandern der Larven aus dem Darm über die Blutgefässe in die gestreifte Skelettmuskulatur, wo sie einzelne Muskelzellen befallen.

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