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H. -Chell'. Dr. rer. nat. f. -Chem. Dr. rer. nat. R. CheJII. Dr. rer. ]. A. -Ing. G. , 2 Tabellen, DM 8,40 HEFT 282 Bergrat a. D. F. Scherer. Bochum Das B. , DM 9,60 HEFT 485 Prof. Dr. phil. E. Jenckel, Aachen, Dr. H. Wilsing, Dormagen, Dr. H. Do·rjJurt, WesseJingjBez. -Phys. H. -Ing. habil. K. , 5 Tabellen, DM 13,70 HEFT 491 Prof. Dr. Fr. Lotze, Munster und K. , 17 Tabellen, DM 50,80 HEFT 495 Prof Dr. phil. -Ing. E. Asmus und Dr. rer. nat. -F. , 7 Tabellen, DM 11,45 HEFT 297 Dr. phil, C. S chaarwiichter und Dr.

Zu Beginn eines Sorptionsversuches enthalten die meisten Volumenelemente kein oder nur wenig Lasungsmittel, deshalb wird k klein sein, und ebenso das Produkt kt. Zu Beginn einer Desorptionskurve enthalten die meisten Volumenelemente viel Lasungsmittel, deshalb ist k groB, und damit das Produkt kt. Anfanglich wird also nach der gleichen Zeit t in Sorption nur eine kleine Menge Qt aufgenommen, die einem kleinen kt entspricht, wahrend in Desorption die groBe Menge Qt abgegeben wird, entsprechend einem groBen kt.

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