Download Die Grundbuchsachen in der gerichtlichen Praxis by Dr. A. Brand, Dr. L. Schnitzler (auth.) PDF

By Dr. A. Brand, Dr. L. Schnitzler (auth.)

Show description

Read Online or Download Die Grundbuchsachen in der gerichtlichen Praxis PDF

Similar german_6 books

Handbuch Medien- und Multimediamanagement

Das Medien- und Multimediamanagement ist durch eine erhebliche Dynamik und zunehmende Komplexität gekennzeichnet. Neue Leistungsangebote, effizientere Übertragungstechnologien, leistungsfähigere Endgeräte und veränderte Nachfragestrukturen beeinflussen neben den technischen, kulturellen, sozialen und regulativen insbesondere auch die wirtschaftlichen Strukturen.

Mechatronik: Grundlagen und Anwendungen technischer Systeme

Dieses Fachbuch beschreibt mit aussagekräftigen Abbildungen kurz und prägnant die Grundlagen und Anwendungen der Mechatronik: von der Makro- und Mikrotechnik bis hin zur Nanotechnik. Erstmalig wird durchgängig eine ganzheitlich-systemtechnische Behandlung mechatronischer Systeme vorgenommen. Ein Schwerpunkt liegt in der Darstellung von Praxisanwendungen wie z.

Extra info for Die Grundbuchsachen in der gerichtlichen Praxis

Example text

I ergibt nid)t, ob biefe $ araeilen me~rere felbftänbige @runbftücle ober ein red)tlid) ein~eitlid)es ®tunbftüd finb. ~e ijtage, tueld]ei biefer ffied)tßbet~ältniffe borliegt, ift nad) bem fonj'tigen 3n~alt bei ®tunbbud)blattei au beutteilen. Seit feit bem 1. 3anuar 1900, folange baß ®tunbbud)blatt nacg bem alten ijormular fortgefü~rt tuitb (st®3 37 A 209). § 13. ijottfü~rung bet alten <8runbliitd)er. \)amm, inaumburg unb 3ena uoiiftänbig unb in ben :Obetlanbeilgeticf)tsbeairfen ~iei, ~eiie, ~affel, ~ranffurt a.

Spr. b) E:itettin. mit bem ~fu4len: au a: ben ~uq,~altn ~n~arb ~eiq,e, ~önigsbetg i. S}:Jt. S>®ib ~eiq,e, E:itettin, ~iebenftr. 3 übe~: ben ~eimtt au nebenfte~enbet ~et~anblung au unne~men. obau, ben 9. Oftober 1925 eq,mibt. ~. ~. naq, 2 monaten 2). Eorgänge an bal5 2Imtl5gerid)t in ®tettin 1 ) @;15 ift 31Dedmä\}ig, bie übetteid)ten Urfunben nid)t mit3ufenben, um einem etroaigen lEedufte bor3ubeugen. EeriDa~tung 3u ne~men. Jlr, 2 ®efd)(). 2) ilet ®tunbbud)fü~tet ~at bot mbfenbung bel5 ®d)riftftücfl5 einen fog.

8 2(bf. Sa~ 2 2(Ug ~fg. }Befte~t alfo 3· m. bet in bet ®ematfung mud}~ain belegene mauet~of \Rt. 18 aus folgenben jßat3ellen: Sftbl. 4 lnt. 47 ~eibe am gtoflen ®raben I:Jon 23 a 20 qm unb 0,03 :Ut. ~. Stueiter ~lbfd)nitt. ~ie ~mid)tung bes ®tunbbud)e. SftOL 4 lnr. 49 ~0I3ung am Sl:iefen 6ee bon 67 a 40 qm unb 0,5 Sl:Ir. ~. Sftbi. 5 lnr. 14 bebauter ~oftaum im S)orfe bon 5 a 22 qm unb 50 M. 9Ulli. Sftbi. 5lnr. lrunbbud) eingetragen werben. JS aus bet ®runb· fteuermutterroiie auf einem Wttifei bet Mutterrolle nad)getuiefen fein, ber anbete \)3at3eiien alß biefe biet nid)t umfaßt, fo tuürben biefe \)3aqeiien in folgenher )illeife in baß 58eftanbsbeqeid)nie bes betreffenben ®tunbbud)blattß ein3Uita• gen fein: Elp.

Download PDF sample

Rated 4.73 of 5 – based on 29 votes