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Auch die Stechpalme, Ilex aquifolium, die nach G a m s 2 ) "seit Grisebachs Zeiten als Urbild einer atlantischen Pflanze gilt", findet sich, wenn auch spärlich, in den Alpen Oberösterreichs, besonders im wintermilden Seengebiet, jedoch immerhin auch noch im Verbreitungsgebiet der Lärche, in Gesellschaft dieser, meist in Strauchform oder als kleiner Baum an Orten mit gutem Schneeschutz und unter einem schützenden Kronendach, so im Traunsteiner Gebiet, dann im Attergau, Waldorte Leitenbrunn, Schradlkopf 3 ) und andere.

I6. , Wien 1926, 162. 5) Vgl. T scher m a k, Die natürliche Holzartenverbreitung (mit bes. Berücksichtigung der Lärche) und die ökologischen Bedingungen im Waldviertel und Dunkelsteiner Wald in Niederösterreich, Centralbl. f. d. ges. Porstw. 1932, S. 73-106. 3* 35 Ein Salbuch von 1363, das (fol. , wahrscheinlich um 1600; ein Kommissionsprotokoll vom 15. Oktober 1728 über den Zustand des Forstes, mit Nennung der vorhin aufgezählten Holzarten; das gleiche ist in einer Beschreibung von 1770 der Fall.

Bis zu liöhen von etwa 1400 m ist im Lungau die Pichte vorherrschend, die Lärche mit o·1 bis 0·3 der Bestockung beigemischt, während die Zirbe noch fehlt. Tanne, Föhre, Bergahorn finden sich in seltener Beimengung. An trockenen, warmen Stellen sind horstweise liasel, Zitterpappel, Moorbirke, Grauerle, Traubenkirsche und Salweide an der Mischung beteiligt. In Pichten-Lärchen-Beständen mittlerer Güteklasse mit einer Scheitelhöhe des Lärchen-Mittelstammes von 22 bis 25 m bei lOGjährigem Alter, Meereshöhe 1450 m (Stammanalyse: T scher m a k, Die formen der Lärche, Centralbl.

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