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By Dr. Leonor Michaelis (auth.)

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Bezeichnen wir also, in Analogie mitdemfriiheren, -logk=pk, Der Dissoziationsgrad und der Dissoziationsrest der Sauren. 45 so konnen wir sagen: der Parameter dieser Funktion ist Pk' und er hat geometrisch die einfache Bedeutung, daB er den Wert derx-Achse (ph-Achse) bedeutet, fiir welchen die Ordinate = 1/2 ist. Zeichnen wir solche Dissoziationskurven fur verschiedene Werte von Pk (also fiir Sauren verschiedener Starke), so lanfen aile diese Kurven genau parallel. Sie kOIlllen aus der oben gezeichneten graphisch abgeleitet werden, indem man diese einfach horizontal gegen die Abszisse so verschiebt, daB die Ordinate lIs mit ihrem FuBpunkt anf das fur die betreffende Saure charakteristische Pk fallt.

Nsw. 27 Diese Arbeit C steht zu k in der Beziehung C = HTlnk wo k die friihere Bedeutung hat. ] A = C + RTln -[Acetat'] . [H'] gewonnen. Bei den verschiedenen Sauren wechselt die GroBe von k in weiten Grenzen. Man konnte sich vorstellen, daB jedes H Atom eines Molekiils die Tendenz hat, als H'-Ion abzudissoziieren. Nur ist diese Tendenz je nach der chemischen Konfiguration der Verbindung v rschieden groB und kann unter Umstanden unmeBbar klein werden. Man kann z. B. auch Zucker, ja sogar Alkohol als eine Saure mit au13erordentlich kleiner Dissoziationskonstante auffassen; beim Zucker ist sie gerade meJ3bar, beim Athylalkohol fiir unsere Methoden unmeJ3bar klein.

Chem. 14, 155 (1894). R. Lowenherz, Zeitschr. f. physikal. Chem. 20, 283 (1896). S. P. L. Sorensen, Biochem. Zeitschr. 21, 131 (1909). Mitgeteilt in der 1. Auflage dieser Monographic (1914). Die Gesetze der elektrolytischen Dissoziatioll. Iog kw ykw d. h. die h des remen Wa88ers X 10? S:l 1,89 1,95 Ebenfalls durch Bestimmung von Ph in NaOH-LOsungen, deren Poh aUB LeitfahigkeitBdaten berechnet wurde, erhielten Lewis, Bri-gh ton und Se bas tian 1) fiir 25 0 C kw = 1,012' 10- 1' ; Pkw = 13,995 Daherfiir reines Wasser bei 250 praktisch genau h = 1,00' lO-7 Ph = 7,00 Der Temperaturkoeffizient von kw laSt sich nach der van't Roffschen Gleichung (von N e rns t, Reaktionsisochore genannt) 2} berechnen: U dInkw -----cIT - RT2 .

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