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By Friedrich Keun

Durch die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen findet in Krankenh?usern ein gravierender Umbruch im Rechnungswesen statt. Speziell der Kostenrechnung kommt jetzt eine wesentlich gr??ere Bedeutung als F?hrungsinstrument zu.
Friedrich Keun f?hrt systematisch in die Krankenhaus-Kostenrechnung ein. Er verkn?pft allgemeine Grundlagen mit krankenhausspezifischen Problemen. Eingehend werden die konkreten Auswirkungen des augenblicklichen Entgeltsystems analysiert.

Die vierte Auflage ber?cksichtigt dar?ber hinaus die zuk?nftigen Anforderungen an die Krankenhaus-Kostenrechnung, indem ausf?hrlich die analysis similar teams (DRGs) beschrieben werden, deren Einf?hrung als Krankenhaus-Entgeltsystem im Jahr 2003 / 2004 bevorsteht.

"Einf?hrung in die Krankenhaus-Kostenrechnung" richtet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Krankenhausmanagement, F?hrungskr?fte und Mitarbeiter in der Krankenhausverwaltung, an die ?rztliche Leitung sowie an die Pflegedienstleitung und Nachwuchskr?fte.

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2 Ausgleichsmechanismen im Entgeltbereich. 52 Siehe dazu Kap. 2 Kostenausgliederung. 53 Vgl. o. : Koalitionsvereinbarungen und aktuelle Gesetzgebungsverfahren, in: f&w, 6/1998, S. 464. 54 Vgl. Tuschen. : Das zustimmungsfreie GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 - Verpflichtendes Qualitätsmanagement, integrierte Versorgung und DRG-orientierte Vergütung, in: f&w, 1/2000, [im folgenden zitiert als: Tuschen. : GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000], S. 6. 51 18 Kapitel 2 - Das Rechnungswesen der Krankenhäuser Zu 2) Ambulante Operationen und integrierte Versorgung Der Katalog der ambulanten Operationen55 nach § 115 b SGB V wird erweitert um die sonstigen stationsersetzenden Eingriffe.

106. 1 39 Betriebswirtschaftlicher KostenbegritT ,,Kosten sind bewerteter leistungsbezogener Güterverbrauch. ,,127 Der größte Teil des Aufwandes ist gleichzeitig Kosten. Ihn bezeichnet man als Zweckaufwand bzw. als Grundkosten. Er kann von der Aufwandsrechnung unmittelbar in die Kostenrechnung übernommen werden. Aufwendungen, die keinen Kostencharakter haben, werden abgegrenzt. Sie bezeichnet man - wie erläutert - als neutrale Aufwendungen. Zu den Kosten gehören weiter die • Zusatzkosten, die nur kalkulatorisch in die Kostenrechnung eingehen, also keinen Aufwand darstellen; Beispiel: - Kalkulatorischer Unternehmerlohn, - Kalkulatorische Eigenkapitalzinsen, - Kalkulatorische Eigenrniete, • Anderskosten, die in der Kostenrechnung nach anderen Gesichtspunkten als in der Aufwandsrechnung berücksichtigt werden; Beispiel: - Kalkulatorische Abschreibungen, - Kalkulatorische Zinsen, - Kalkulatorische Wagnisse.

Siehe dazu Kap. 1 Betriebswirtschaftlicher Kostenbegriff. Vgl. , S. 82. 122 Vgl. , S. 83. 123 Vgl. , S. 84. 120 121 38 Kapitel 2 - Das Rechnungswesen der Krankenhäuser Krankenhausleistungen umfassen allgemeine Krankenhausleistungen und Wahlleistungen. • Die allgemeinen Krankenhausleistungen bestimmen sich nach § 2 Abs. 2 BPflV, • Bei den Wahlleistungen unterscheidet man wahlärztliche Leistungen und nichtärztliche Wahlleistungen; sie bestimmen sich nach § 22 BPflV124 (4) Ein auf die krankenhausspezifischen Besonderheiten abgestellter, jedoch nicht gesetzlich festgelegter Leistungsbegriff wird umschrieben als Ergebnis der krankenhausbetrieblichen Betätigung, das primär in der Verbesserung des Gesundheitszustandes des Patienten besteht.

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