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By Felix Reitze

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Isopodenarten gelagert. Anschließend wurden die einzelnen Proben unter einem Mikroskop auf geschlüpfte Acanthoren hin untersucht. 6 Bewegungsanalyse der geschlüpften Acanthoren Die Bewegungsfähigkeit der Acanthoren ist von ausschlaggebender Bedeutung für den erfolgreichen Fortgang des Entwicklungszyklusses aller Acanthocephalenarten. Der Acanthor benötigt für die erfolgreiche Erfüllung jeder einzelnen seiner unterschiedlichen Aufgaben im Entwicklungszyklus der Acanthocephalen eine gewisse Fähigkeit zur aktiven Eigenbewegung.

Ohne diese Beweglichkeit der Acanthoren wäre der Entwicklungszyklus der Acanthocephalen bereits wieder beendet, sobald die reifen Eier den adulten Acanthocephalen verlassen haben. Deshalb wurde der Bewegungsablauf der Acanthocephalenarten M. moniliformis, M. hirudinaceus und P. ambiguus, die relativ große Acanthoren besitzen, unter einem Lichtmikroskop beobachtet und einzelne Phasen im stereotypen Bewegungsablauf der Acanthoren mit einem Photomikroskop (Axiolab) der Firma Zeiss dokumentiert. 1 In-vitro-geschlüpfte Acanthoren Nach Beginn der Stimulation der Acanthoren der jeweiligen Acanthocephalenart zum Schlüpfen wurden die Acanthocephaleneier für mehrere Stunden im Dunkeln ruhen gelassen.

Diese Gele zeichnen sich durch eine besondere chemische und mechanische Stabilität aus. Bei der Grundsubstanz dieser Gele handelt es sich um Polyacrylamid, das als Trägermaterial für die Gelelektrophorese das höchste Auflösungsvermögen besitzt (DECHERT, 2002). Die Polyacrylamidkonzentration der Gele kann zwischen 3 % und 30 % variiert werden (DECHERT, 2002). 2 GRUNDLAGEN DER SDS-PAGE 39 Molekülnetzwerkes passieren können und aufgrund der Siebeffekte des PolyacrylamidGels in der Reihenfolge der molaren Massen der einzelnen Proteine in Richtung der Anode aufgetrennt werden (DECHERT, 2002).

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